Saftige Gebührenerhöhungen in der Marktgemeinde Pottendorf!
Team TSV und FPÖ erhöhen Gebühren für die Bevölkerung, während sie bei sich selbst nicht sparen wollen!
In der gestrigen Gemeinderatssitzung (16. Dezember 2025) haben Team TSV und Teile der FPÖ eine Serie von Gebührenerhöhungen beschlossen.
Nicht punktuell, nicht gezielt – sondern quer durch den Alltag der Menschen in Pottendorf.
Betroffen sind Kindergarten und Hort, Kanal und Wasser, Hundeabgabe, Friedhofsgebühren sowie Aufschließungskosten.
Fast alles, was das tägliche Leben betrifft, wird damit teurer.
Gravierend ist auch die Erhöhung der Kanal- und Wasseranschlussgebühren.
Sie macht das ohnehin schon extrem teure Bauen in Pottendorf noch teurer, dies zulasten junger Familien.
Wenn Gebühren flächendeckend steigen, trifft das nicht jene, die finanzielle Spielräume haben sondern es trifft Familien, Alleinerziehende sowie Pensionistinnen und Pensionisten – Menschen, die jeden Euro umdrehen müssen.
Gleichzeitig wurde unser Antrag abgelehnt, die Bezüge der Gemeinderatsmandatare auf das gesetzliche Minimum zu senken.
Laut Aussage des Bürgermeisters hätte das ein Einsparungspotenzial von rund 170.000 Euro pro Jahr gebracht, ohne zusätzliche Belastung für die Bevölkerung.
Sparen bei den Bürgerinnen und Bürgern, aber nicht bei sich selbst. Das ist keine soziale Verantwortung. Das ist eine bewusste politische Entscheidung.
Aus diesem Grund haben wir das Budget 2026 in der vorliegenden Form abgelehnt.
Für uns ist klar:
Keine Gebührenerhöhungen ohne Eigenverzicht der Politik.
Wer den Menschen mehr abverlangt, muss zuerst bei sich selbst beginnen!




